Tipps und Wissenswertes

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Analdrüsen
Ausstattung/Ernährung
Entwurmen
Erbrechen
Haftpflicht
Hundesteuer
Impfungen
Körpertemperatur
Läufigkeit
Lexikon von A-Z
Puls
Schokolade ist Gift
Scheinträchtigkeit
Trächtigkeit
Welpe kommt ins Haus


Ausstattung/Ernährung
Entwurmen
Erbrechen
Fettschwanz
Gebiss
Impfungen
Kastration
Körpertemperatur
Kratzbaum
Puls
Rolligkeit/Scheinträchtig?
Schwangerschaft -
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Sinnesleistungen
Trächtigkeit

 

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zurück  Analdrüsen

Neben der Afteröffnung des Hundes befinden sich die Analdrüsen. Sie produzieren ein mit starkem Geruch versehenes Sekret, das über den Kot abgesondert wird. Der Geruch dient zur Identifizierung der Hunde untereinander. Fährt ein Hund "Schlitten" liegt das meist an verstopften Analdrüsen, die vom Tierarzt ausgedrückt werden müssen.

 

zurück   Ausstattung und Ernährung

Wenn Sie zur Erstehung der Erstausstattung losziehen, sollten Sie sich an ein Fachgeschäft wenden. Dort steht man Ihnen gerne mit umfassender Beratung zur Seite. Später werden Sie diese Betreuung nicht mehr missen wollen. Allen Tierbesitzern in unserem Landkreis steht hier z.B. das freundliche Team vom

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Hans-Böckler-Straße 11
91301 Forchheim

Tel. 09191/3200-0     Fax. 09191/3200-25

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PRAXIS und INFO-Point für Terminabsprachen
Mo-Fr. 9-12 Uhr, 15-19 Uhr, Sa. 9-12 Uhr

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gerne zur Verfügung.

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Wenn Sie gleich etwas zur richtigen Ernährung Ihres Hundes wissen wollen, haben wir hier was für Sie hinterlegt.

Die Ernährung des Hundes
Das erste Hundejahr -variierend nach Größe der Hunderasse- entspricht 12-15 Lebensjahren des Menschen. Schnelles Wachstum bedeutet enormen Nahrungsbedarf. Viel Energie (Rohfett und Rohprotein), Eiweiß, Mineralstoffe (v.a. Kalzium) und Vitamine werden benötigt. Während des Säugens bekommt er alles über die Muttermilch. Mit 6-10 Wochen ist ein Welpe gerade von der Mutter entwöhnt und hat das eigenständige Fressen gelernt. Mit 8-12 Wochen holen Sie ihn zu sich nach Hause. Sie müssen nun für seine vollwertige Ernährung sorgen. Sein jetziger Bedarf an Nährstoffen und Energie ist 2-4 mal so hoch wie bei einem erwachsenen Hund vergleichbarer Körpergröße. Eine genau aufeinander abgestimmte Kombination von über 50 lebenswichtigen Nähr- und Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen entsprechen diesem Bedarf. Dies ist mit selbstgekochtem Futter nicht zu realisieren. Falsche Ernährung in der Wachstumsphase kann zu bleibenden Schäden führen. Fleisch als Alleinfutter   ist ungesund. Chronische Leber- und Nierenschäden können die Folge sein. Auf dem Markt gibt es eine große Auswahl an Junior- und Welpenfertigprodukten, die den Ansprüchen des kleinen Vierbeiners gerecht werden. Aber nicht nur die Inhaltsstoffe sind wichtig, auch die Menge ist ausschlaggebend. Die Energiezufuhr, die der heranwachsende Hund benötigt, muss genau reguliert werden. Dabei gilt das Motto: Nicht zuviel und auch nicht zuwenig. Eine üppige Nahrungszufuhr kann insbesondere bei großwüchsigen Rassen zu einem unkontrollierten Wachstumsschub führen. Dies wiederum ruft Probleme mit dem Skelett hervor. Da ein Welpenmagen genauso wie der Magen eines Babys sehr klein ist, fasst er weniger Inhalt. Durch den erhöhten Energiebedarf müssen Welpen bis zum 4. Lebensmonat bis zu sechs mal täglich gefüttert werden. Ab dem 6. Monat reichen drei Mahlzeiten am Tag aus. Kleine Rassen sind mit etwa 6 bis 9 Monaten ausgewachsen, große Rassen mit 18 bis 24 Monaten. Hat der Junghund dieses Stadium erreicht, kann schließlich auf sog. Adult-Futtersorten umgestiegen und die Mahlzeiten auf ein- bis zweimal pro Tag reduziert werden. Zu beachten ist hierbei, dass jede Futterumstellung nicht von einem auf den anderen Tag erfolgen sollte. In einem Zeitraum von mindestens einer Woche wird bisheriges mit neuem Futter gemischt und das ursprüngliche Verhaltnis mit der Zeit umgedreht. Hunde sind "Gewohnheitstiere" und brauchen immer das gleiche Futter, den gleichen Ort und die gleiche Menge. Sonst kann es leicht zu Durchfall kommen. Trotzdem sollte auch Abwechslung den Hundealltag bestimmen. Viele Fertigfutterhersteller bieten deshalb eine breite Geschmackspalette in ihrem Sortiment an. Ein weiterer wichtiger Punkt: Futter sollte immer wohltemperiert, also zimmer- bis handwarm (20°C-30°C) sein. Anderenfalls kann es zu schweren Verdauungsstörungen bis hin zur Magenschleimhautentzündung kommen. Vermeiden Sie es deshalb, direkt aus dem Kühlschrank zu füttern.

 

zurück   Entwurmen des Hundes

Würmer können Menschen wie Hunde befallen. Um eine Ansteckung vom Hund auf den Menschen zu verhindern, sollte das Tier regelmäßig entwurmt werden. Entwurmt wird in der Regel im Alter von 6 Wochen, 8 Wochen, 12 Wochen, 6 Monaten, 9 Monaten und danach zwei- bis viermal jährlich. Das Wurmmittel sollte alle vorkommenden Wurmarten bekämpfen können. Auch vor einer Impfung sollte immer entwurmt werden, da Würmer die Abwehrkräfte des Hundes schwächen.

 

zurück   Erbrechen beim Hund

Oftmals fressen Hunde Gras und erbrechen kurz darauf. Kommt dieses Verhalten nicht allzu häufig vor, gibt es keinen Grund zur Besorgnis. Es dient lediglich der Reinigung des Magens. Erbricht sich der Hund allerdings mehrmals hintereinander oder sondert er blutigen Schleim ab, ist ein Tierarztbesuch anzuraten. Dahinter könnte sich eine ernsthafte Krankheit verbergen.

 

zurück  Haftpflicht

Laut BGB § 833 haftet jeder Tierhalter für sein Tier, wenn ein Mensch durch das Tier getötet, verletzt oder eine Sache beschädigt wird. Die private Haftpflichtversicherung deckt keine durch den Hund verursachten Schäden ab. Eine Tierhaftpflichtversicherung ist deshalb jedem Hundehalter unbedingt anzuraten.

 

zurück  Hundesteuer

Für den Hund muss als einziges Tier in Deutschland eine Steuer gezahlt werden. Hundebesitzer müssen innerhalb von zwei Wochen nach Anschaffung des Hundes oder Umzug den Hund bei der Gemeinde anmelden. Diese erhebt die Steuer, deren Höhe von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich ist. Die nach Anmeldung ausgegebene Steuermarke muss der Hund ausserhalb des Grundstücks oder der Wohnung tragen, damit er eindeutig zu identifizieren ist.

 

zurück  Impfungen für Hunde

Welpen werden nach der Geburt durch die Muttermilch mit Schutzstoffen versorgt. Da dieser Schutz jedoch nur wenige Wochen anhält, wird danach durch eine Impfung, die Bildung eigener Schutzstoffe angeregt. Sie sollten Ihren Hund gegen folgende Krankheiten impfen lassen:

Grundimmunisierung
8. Lebenswoche Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Parainfluenza, Leptospirose
12. Lebenswoche Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Parainfluenza, Leptospirose und Tollwut

Wiederholungsimpfungen
jährlich Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Parainfluenza, Leptospirose und Tollwut

 

zurück   Körpertemperatur beim Hund

Liegt die Temperatur bei einem Hund über 39° C, so spricht man von Fieber. Die Normaltemperatur liegt zwischen 38,2° C und 38,8° C. Fieber messen lässt sich bei einem Hund am besten, indem man ein digitales Thermometer mit Creme einfettet. Dem stehenden Hund schiebt man ein Knie unter dem Bauch, damit er sich nicht unvermittelt hinsetzen kann. Die Rute wird hochgehoben und das Thermometer vorsichtig etwa 2-3 cm in den After eingeführt. Dabei dem Hund immer beruhigend zusprechen.

 

zurück  Läufigkeit

Hündinnen werden fast immer zweimal im Jahr läufig, meist zwischen Januar bis März und zwischen August bis Oktober. Die auch "Hitze" genannte Läufigkeit dauert 3-4 Wochen und ist in drei Phasen erkennbar:
10 Tage Vorbrunst (= Blutungen)
12 Tage Hochbrunst (= Paarungsbereitschaft)
und danach die abklingende Nachbrunst.
Erkennbare Zeichen der Hitze sind geschwollene Vagina und Milchleisten.

 

zurück  Lexikon von A-Z

Aufreiten
Bespringen des Sexualpartners für den Deckakt. Meist auch Dominanzgeste, um dem anderen seine Überlegenheit zu zeigen.

Charakter
Alles was einen Hund ausmacht: Lauffreudigkeit, Jagdtrieb, Temperament, Ausdauer, Kampftrieb oder Menschenbezogenheit. Am Charakter einer Rasse kann man sich den am besten zu einem passenden Hund aussuchen. Geben Sie einem bereits erwachsenen Hund aus einem Tierheim eine zweite Chance, so haben Sie den Vorteil, dass das Tierheimpersonal meist den Charakter seiner Schützlinge ziemlich genau kennt.

Dominanz
Erbanlage, die bestimmt, wie ein Hund aussieht. Bei Dalmatinieren z.B. die weiß pigmentierte Fellfarbe. Aber auch Verhaltensweise, bei der sich ein Hund besonders stark fühlt. Eine Verhaltensweise, die noch vom Leben im Wolfsrudel herrührt. Durch Ausprobieren hat sich das dominierende Rudelmitglied herausgebildet und das Rudel fühlt sich unter seiner Obhut sicher. Der Hund versucht auch in seinem Menschenrudel den Dominanten herauszufinden, was durch kleine Gesten, wie zuerst durch die Türe gehen aber auch durch Aufreiten probiert wird.

Duftmarke
Rüden markieren Ihr Revier mit kurzen Urinstrählen, weshalb sie auch so häufig das Bein heben. Auch dominante Hündinnen haben diese Angewohnheit. Mittels der so gesetzten Duftmarken ist jedem anderen Hund klar, wo die Reviere beginnen und enden. Duftmarken anderer Hunde werden auch häufig überdeckt. Durch Scharren verbreitet der dominante Hund seinen Individualgeruch noch weiter.

Fang
Schnauze des Hundes mit Gebiss und Lefzen.

Fersenbiss
Junge Wölfe spielen gerne mit Artgenossen, indem sie ihnen in die Ferse beissen. Auch unsere Haushunde zeigen dieses Verhalten. Der Fersenbiss darf nich mit Böswilligkeit oder Agressivität verwechselt werden. Bei manchen Rassen ist der Fersenbiss zu Hütearbeit erwünscht. (z.B. Australien Cattle Dog)

Gangart
Der Hund kann im Schritt, Trab, Pass und Galopp laufen.

Haarwechsel
Ein Hund wechselt normalerweise zweimal im Jahr sein Fell. Dabei wird das dicke Winterfell abgestoßen und durch neue Haare ersetzt. Im Sommer verliert der Hund das dünne Fell und legt sich einen dicken Wärmeschutz für den Winter zu.

Halti
Kopfgeschirr, ähnlich dem Pferdehalfter. Durch Zug an der Leine dreht sich der Hundekopf zur Seite. Dies zwingt ihn ins Meideverhalten. Bei agressiven Hunden empfehlenswert.

Instinkt
Angeborene Verhaltensweise des Hundes. Äußert sich in den verschiedenen, je nach Rasse mehr oder weniger stark auftretenden Triebe wie, Apportier-, Arterhaltungs-, Begattungs-, Betätigungs-, Bring-, Bewegungs-, Beute-, Flucht-, Geltungs-, Geschlechts-, Geselligkeits-, Heimkehr-, Hetz-, Jagd-, Kampf-, Meute-, Pflege-, Schutz-, Spür-,  Selbsterhaltungs-, Selbstverteidigungs-, Stöber-,   Unterordnungs-, Wach- und Wehrtrieb.

Junghund
Hunde nach der Welpenzeit bis zu einem Alter von 18 Monaten werden als Junghunde bezeichnet.

Knurren
Dumpfer Ton aus der Kehle heraus. Wird meist eingesetzt um Missfallen der Situation zu äußern. Manche Rassen knurren aber auch aus Wohlbehagen während des Spiels.

Korallenhalsband
Besser bekannt als Stachelhalsband. Allenfalls als "Krücke" geeignet, wenn die physische Kraft des Menschen nicht ausreicht den Hund zu halten. Mit angespitzten Stacheln verstößt der Benutzer dieses Halsbandes gegen das Tierschutzgesetz.

Kynologie
Lehre vom Hund. Das Wort stammt aus einer Zusammensetzung der griechischen Worte kyon (Hund) und logos (gr. Lehre).

Lefzen
Herabhängende Lippen des Hundes.

Menschenbindung
Hunde binden sich in der 3.-7. Lebenswoche an den Menschen. Deshalb sollte beim Züchter unbedingt häufiger Menschenkontakt vorhanden gewesen sein.

Neotenie
Obwohl der Hund von der körperlichen Entwicklung her als erwachsen gilt, bleibt sein geistiger Entwicklungszustand im Jugendzustand stehen. Dies ist eine Folge der Domestikation und nennt sich Neotenie.

Rüde
Männlicher Hund

Rute
Anderer Ausdruck für den Schwanz des Hundes.

Schnauzenstoß
Welpen stoßen die Nahrung bringende Mutter gegen die Schnauze und lecken sie ab, damit diese mit dem Hervorwürgen des Futters reagiert. Erwachsene Hunde behalten diese Geste oftmals bei, um Zuneigung zu zeigen.

Spielverbeugung
Wenn ein Hund ein Spiel mit einem anderen Gefährten beginnen will, zeigt er das über das körpersprachliche Zeichen der Verbeugung. Dabei geht er mit den Vorderläufen in Liegeposition, die Hinterbeine bleiben jedoch gestreckt. Auch der Mensch kann durch Nachahmung dieser Verbeugung den Hund zum Spielen animieren.

Träumen
Auch Hunde können träumen. Der Hund rennt im Traum, wedelt, bellt und knurrt.

Übersprungshandlung
Hunde neigen dazu, wenn sie sich einer Situation nicht ganz gewachsen sehen, Handlungen zu vollziehen, die nicht zur entsprechenden Situation passen. So wird z.B. hektisch Wasser getrunken, obwohl der Hund kommen soll oder anstatt den Befehl zu befolgen sich hinsetzt und kratzt. Diese "falschen" Aktionen nennt man Übersprungshandlungen.

Unterwolle
Wollige Haare unter den Deckhaaren. Schützen vor Kälte und Hitze. Werden bei jedem Fellwechsel abgeworfen und neu gebildet.

Welpe
Nach der Geburt bis zum vollständigen Verlust der Milchzähne wird jeder Hund Welpe genannt.

Wesensfest
Selbstsichere und ruhige Hunde nennt man wesensfest. Sie lassen sich viel gefallen, d. h. ihre Reizschwelle ist sehr hoch.

Zotthaar
Langes und grobes Fell, das zu Verfilzungen neigt oder sogar dazu angezüchtet wurde, wie etwa beim Komondor oder Puli.
zurück   Puls beim Hund

Am besten wird der Puls in der Mitte der Schenkelinnenseite des Hundes gemessen. Dort verläuft die Oberschenkelarterie, die mit leichtem Druck der Finger auf die Haut gut zu finden ist. Der Normalpuls liegt je nach Hundegröße zwischen 70 und 100 Schlägen pro Minute. Je kleiner der Hund, umso stärker der Puls. Bei Welpen sind es bis zu 200 Schlägen pro Minute.

 

zurück  Schokolade - für Hunde ist sie Gift

Viele Hundebesitzer wissen nicht, dass Schokolade (vor allem Zartbitter) ihren Liebling krank machen und sogar töten kann. Kakaoprodukte enthalten die Substanz Theobromin, die für Hunde toxisch ist. Die Vergiftung beginnt 4 bis 12 Stunden, nachdem der Hund mit der Schokolade gefüttert wurde. Es kommt zu Erbrechen, Durchfällen, Zittern, Muskelkrämpfen und heftigen Erregungszuständen, die bis hin zum Delirium führen können. Die tödliche Theobromin-Dosis wird für den Hund mit 100 bis 200 Milligramm pro Kilo Körpergewicht angegeben.

100 gr. Zartbitterschokolade enthalten über 1500 Milligramm Theobromin !

 

zurück  Scheinträchtigkeit

Etwa 8 Wochen nach einer Läufigkeit, bei der die Hündin nicht gedeckt wurde, kann es zu einer Hormonstörung kommen, bei der sich Gesäuge und Bauchumfang vergrößern. Die Milchleisten produzieren Milch und die Hündin "rottet" alle Spielsachen zusammen, in der Annahme, es seien ihre Welpen. Es wird niemand mehr an das Spielzeug herangelassen und jeder Spaziergang wird schwierig, weil die Hündin Ihr Lager nicht mehr verlassen möchte. Dieses Phänomen kann bis zu vier Wochen andauern und bedeutet für Hund wie Halter eine anstrengende Zeit. Erleichtern kann diese Zeit nur der Tierarzt mit entsprechenden Medikamenten. Nach einer Kastration tritt diese Hormonstörung nicht mehr auf.

 

zurück  Trächtigkeit

Hündinnen tragen in der Regel ihre Welpen durchschnittlich 63 Tage aus. Während der Trächtigkeit braucht eine Hündin bessere Nahrung mit mehr Vitamin- und Aufbaustoffen und muss geschont werden.

 

zurück  Ein Welpe kommt ins Haus

Das Forchheimer Tierheim möchte Sie zum Familienzuwachs herzlich beglückwünschen. Da sich nicht alle Probleme, die mit dem neuen Hausgenossen auf Sie zukommen, mit Intuition lösen lassen, haben wir diesen Artikel verfasst. Er soll Ihnen und Ihrem Hund das gemeinsame Kennenlernen erleichtern.

Die ersten Stunden im neuen Zuhause
Wir gehen davon aus, dass bei Ihnen Zuhause alles vorbereitet ist. Zwei Näpfe stehen gleich nach der Ankunft an dem Platz, der auch in Zukunft für Fressen und Wasser vorgesehen ist. Bitte beachten Sie, dass der Hund gleich nach der Ankunft frisches Wasser bekommt. Außerdem benötigt Ihr kleiner neuer Freund eine Rückzugsmöglichkeit. Vorerst reicht dazu eine alte Decke oder ein Handtuch. Am besten stammt dieses Utensil aus dem Fundus des Vorbesitzers, damit es den vertrauten Geruch an sich hat. Das schafft Geborgenheit. Wichtig von Anfang an ist auch der Rufname des Hundes. Einigen Sie sich noch vor der Ankunft auf einen Namen mit dem jedes Familienmitglied das Tier anspricht. Innerhalb weniger Tage wird er auf den Namen, mit dem Sie ihn von Beginn an ansprechen, hören. In den ersten Tagen ist natürlich jeder neugierig auf den Familienzuwachs. Achten Sie darauf, dass der Kleine nicht zu sehr bedrängt wird, da ihn das in Panik versetzen könnte. Lassen Sie ihm deshalb in Ruhe Zeit, die neue Umgebung zu erkunden. Keine Sorge, er kommt zu Ihnen um sich seine Streicheleinheiten abzuholen. Sie sollten sich jetzt ein paar Tage Urlaub für den Neuankömmling nehmen. Der Welpe ist noch nicht stubenrein und muss deshalb häufig vor die Tür gelassen werden. Das erfordert Zeit, die man während der Bürostunden nicht hat. Wichtig ist auch, dass von Anfang an nichts erlaubt ist, was später verboten wird. Lassen Sie den Welpen also in der ersten Nacht nicht ins Bett, und wenn er noch so sehr winselt. Der Welpe fühlt sich weniger alleingelassen, wenn Sie ihm sein Spielzeug oder von Ihnen getragene Wäsche mit auf seinen Platz legen. Bewährt hat sich auch ein tickender Wecker, der den Herzschlag der Mutter imitiert und eine Wärmflasche die, unter die Decke gelegt, Mamas Körpertemperatur nachempfindet (nicht kalt werden lassen!). Wenn gar nichts hilft, stellen Sie das Körbchen neben Ihr Bett und langen Sie mit der Hand zu Ihrem Liebling hinunter. Keinesfalls darf er in die "Chefetage".

Gewöhnung an das Halsband und die Leine
Die erste Nacht ist geschafft. Nun ist es an der Zeit, den Welpen an das Halsband und die Leine zu gewöhnen. Idealerweise wäre das natürlich schon vor der Abgabe passiert. Mindestens 14 Tage sollte der Neuling außerhalb des eingezäunten Grundstücks nicht von der Leine gelassen werden. Solange benötigt nämlich ein Hund, um sich an das neue Rudel zu gewöhnen und es als das seinige zu akzeptieren. Das Halsband wird er anfangs gar nicht mögen und versuchen es abzustreifen. Ziehen Sie es ihm vorerst nur kurz und in Situationen an, in denen er keine Zeit hat, sich dagegen zu wehren, zum Beispiel, wenn Sie mit ihm spielen. So verknüpft er das lästige Anhängsel gleich mit etwas Positivem und das Halsband wird bald etwas Selbstverständliches. Mit der Leine verhält es sich anders. Sie beschneidet den natürlichen Bewegungsdrang und wird deshalb als störend empfunden. Da kann es dann schon einmal vorkommen, dass sich Ihr Hund um Ihre Beine wickelt oder kreuz und quer läuft. Bringen Sie ihn ohne großen Aufhebens wieder in die gewünschte Position. Lassen Sie es dabei nicht durchgehen, dass der Hund einfach stehen bleibt und nicht mehr weiter will. Eine solche Unart gewöhnt er sich schnell an und bald wird jeder Spaziergang zur Tortour. Ein leichter Ruck (nicht Zug!) bewirkt oft Wunder und zeigt ihrem neuen Freund die Konsequenzen. Wenn er dann unweigerlich wieder zu Laufen beginnt wird er kräftig gelobt. Sie bestimmen beim Spaziergang, wo es langgeht und nicht der Hund. Er darf natürlich alles begucken und sich zum Lösen hinsetzen. Wann es weitergehen soll, bestimmen allerdings immer noch Sie. Beachten Sie dabei aber bitte das Alter und die Konstitution ihres Hundes. Ein Welpe kann noch keine stundenlangen Spaziergänge bewältigen. Es kann durchaus vorkommen, dass sich ihr Welpe völlig übernimmt, weil ihm ja, um sein Rudel nicht zu verlieren, nichts anderes übrig bleibt, als mit zu rennen.   

Stubenreinheit
Das erste, was Sie Ihrem neuen Bewohner beibringen müssen, ist die Stubenreinheit. Stubenrein sein bedeutet, dass er ankündigt, wenn er raus muss und sich nur im Freien löst. Führen Sie den Welpen am besten nach jedem Nickerchen und 10 Minuten nach jeder Mahlzeit raus, denn der gefüllte Magen übt den größten Druck auf die Blase aus. Der jetzt ausgewählte Ort sollte zum Stammplatz werden, um das tägliche Geschäft zu verrichten. Suchen Sie diesen danach aus. Schläft Fiffi nachts neben Ihrem Bett, werden Sie am ehesten mitbekommen, wenn er raus muss. Er wird sehr bald anfangen, Sie zu wecken. Macht er trotz aller Vorsichtsmaßnahmen und Beobachtungen dennoch in die Wohnung, dann nehmen Sie den kleinen Kerl kommentarlos hoch, tragen ihn raus und warten auf das, was dann kommt. Nie das dicke Lob vergessen, wenn er sich an der gewünschten Stelle löst. Haben Sie nicht beobachtet, wie er in die Wohnung gemacht hat: Ruhe bewahren und mit Desinfektionsmittel aufwischen.

Körperpflege des Hundes
Schon früh sollte mit der Pflege des Hundes begonnen werden, damit sich der Hund an das Prozedere, welches ihn ein Leben lang begleiten wird, gewöhnt. Vor allem bei langhaarigen Rassen ist das von enormer Wichtigkeit. Machen Sie ihn daher mit den diversen Kämmen und Striegeln vertraut. Fassen Sie immer wieder seine empfindlichen und kitzligen Stellen wie Bauch und Pfoten an und streicheln Sie ihn dort, damit er es als angenehm empfindet. Sie werden bald merken, dass der Hund die gemeinsamen Stunden und das Kraulen mittels einer Bürste genießt. Spielen Sie Tierarzt: Checken Sie regelmäßig die Zähne, Augen und Ohren. Erschrecken Sie nicht, wenn Ihr Hund mit ca. 5 Monaten die Zähne verliert. Wie wir Menschen macht auch der Hund einen Zahnwechsel durch. Das ist kein Grund, einen Tierarztbesuch anzuberaumen.Gebadet werden sollte der Hund nur, wenn er sich in seinem "Lieblingsduft" gewälzt hat. Dann aber immer nur Hundshampoo benutzen, um die Haut nicht unnötig anzugreifen. Im Winter sollte der Hund nach dem Bad über Stunden gut warmgehalten werden, da es sonst leicht zu Verkühlungen kommen kann.

Der erste Besuch beim Tierarzt
Nach einigen Tagen Eingewöhnungszeit ist es ratsam, den kleinen Hausbewohner beim Tierarzt vorzustellen. Dieser kann Infektionen erkennen oder auch Parasitenbefall, der immer mal wieder vorkommen kann. Der erste Tierarztbesuch ist aufregend und stellt für die Zukunft die Weichen, ob Ihr Vierbeiner gerne oder weniger gerne die Praxis betritt. Lassen Sie sich einen Termin geben, damit dem Welpen Wartezeiten erspart bleiben. Vermeiden Sie beim ersten Besuch negative Erfahrungen, wie z.B. eine Impfung. Nehmen Sie Leckerlis mit und belohnen Sie viel. Dann wird Ihr Hund den Tierarzt immer mit etwas Positivem verbinden: einer Belohnung. Wahrscheinlich hat Ihr neuer Bewohner bereits die ersten Wurmkuren und eine Grundimpfung bekommen. Jeder Welpe bekommt von der Mutter Spulwürmer mit auf den Weg. Mit Hilfe derer entwickelt der Welpe bereits von Beginn an Abwehrstoffe gegen Würmer. Im Regelfall wird der Welpe ab der 2. Lebenswoche entwurmt. Der Entwurmungsprozess wird bis zur 12. Woche alle 14 Tage wiederholt. Danach sollte viertel- bis halbjährig entwurmt werden. Denn Würmer schwächen das Immunsystem und geben möglichen Infektionen freie Bahn. Genauso wie bei Menschen muss auch ein Hund gegen häufig vorkommende und lebensbedrohende Krankheiten geimpft werden. Wir verweisen hierzu auf unseren Impfplan.

Wir hoffen, Ihnen einiges Wissenswertes mit auf den Weg gegeben zu haben und wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrem neuen Freund!
Wir sehen uns in der Welpenspielstunde!

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zurück   Ausstattung und Ernährung der Katze

Wenn Sie zur Erstehung der Erstausstattung losziehen, sollten Sie sich an ein Fachgeschäft wenden. Dort steht man Ihnen gerne mit umfassender Beratung zur Seite. Später werden Sie diese Betreuung nicht mehr missen wollen. Allen Tierbesitzern in unserem Landkreis steht hier z.B. das freundliche Team vom

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zurück   Entwurmen der Katze

Würmer können Menschen wie Katzen befallen. Um eine Ansteckung von der Katze auf den Menschen zu verhindern, sollte das Tier regelmäßig entwurmt werden. Entwurmt wird in der Regel im Alter von 6 Wochen, 8 Wochen, 12 Wochen, 6 Monaten, 9 Monaten und danach zweimal jährlich bei "Freiläufern" und einmal jährlich bei "Wohnungskatzen". Das Wurmmittel sollte alle vorkommenden Wurmarten bekämpfen können. Wenn man allerdings eine reine Wohnungskatze hat, kann man auch durch eine Kotuntersuchung (ein- oder zweimal im Jahr) einen Wurmbefall ausschließen und muss dann nicht unnötig entwurmen.

 

zurück   Erbrechen bei der Katze

Vor allem bei Langhaarkatzen kommt es vor, dass sie ab und zu Haarballen erbrechen, da beim Putzen sehr viele Haare aufgeleckt und abgeschluckt werden. Nicht alle Haare werden durch den Darm wieder abgegeben und der Rest ballt sich im Magen zu einem sogenannten "Bezoar" zusammen. Es besteht kein Grund zur Sorge wenn die Katze solch ein "Bezoar" hervorwürgt, denn schlimmer wäre es, würden diese im Magen liegen bleiben. Um der Katze dies zu erleichtern kann man ihr Katzengras oder im Zoogeschäft erhältliche Pasten anbieten. Haarballen lassen sich durch regelmäßige Fellpflege und Kämmen einschränken, aber nicht ganz verhindern. Erbricht sich die Katze allerdings mehrmals hintereinander oder sondert sie blutigen Schleim ab, ist ein Tierarztbesuch anzuraten. Dahinter könnte sich eine ernsthafte Krankheit verbergen.

 

zurück  Fettschwanz bei der Katze

Bei der Katze befindet sich auf der Oberseite des Schwanzes eine Zone mit besonders großen Talgdrüsen. Vor allem bei Langhaarkatzen und nicht kastrierten Katzen kommt es zu verstärkter Talgproduktion und Krustenbildung. Häufig tritt der "Fettschwanz" bei Katern auf, da die Talgproduktion hormonell gesteuert wird. Um dem entgegenzuwirken, sollten Sie den Schwanz mit entfettendem Haarshampoo waschen und nach dem Trocknen mit Babypuder oder Kartoffelmehl bestäuben. (das Fell scheiteln und am Haaransatz einmassieren). Am nächsten Tag ausbürsten und gegebenenfalls mehrmals hintereinander wiederholen.

 

zurück   Gebiss der Katze

Das Katzengebiss einer ausgewachsenen Katze hat 30 bleibende Zähne. Je 6 Schneidezähne, je 4 Backenzähne im Oberkiefer, je 3 Backenzähne im Unterkiefer, je 2 Eck- oder Fangzähne. Mit ihren Fangzähnen fasst und tötet die Katze ihre Beute um sie dann mit den messerscharfen Reißzähnen zu zerkleinern. Die kleinen Schneidezähnchen dienen hauptsächlich zur Fellpflege.

 

zurück   Impfungen für Katzen

Welpen werden nach der Geburt durch die Muttermilch mit Schutzstoffen versorgt. Da dieser Schutz jedoch nur wenige Wochen anhält, wird danach durch eine Impfung, die Bildung eigener Schutzstoffe angeregt. Sie sollten Ihre Katze gegen folgende Krankheiten impfen lassen:


Grundimmunisierung
ab der 8. Lebenswoche Schnupfen/Seuche-Kombinationsimpfung
11. - 12. Lebenswoche Schnupfen/Seuche/Tollwut Wiederholungsimpfung
16. Lebenswoche FIP und Leukose Impfung
19. Lebenswoche FIP und Leukose Wiederholungsimpfung

Wiederholungsimpfungen
jährlich Schnupfen/Seuche/Tollwut
Leukoseimpfung
FIP-Impfung

 

zurück   Kastration der Katze

Zum Thema Kastration bei der Katze erfahren Sie alles hier

 

zurück   Körpertemperatur bei der Katze


Bei der Katze spricht man von Fieber, wenn die Temperatur über 39,2° C liegt. Die Normaltemperatur liegt zwischen 37,8° und 39,2° C. Sie sollten niemals alleine Fieber messen, damit nicht durch pötzliche Bewegungen der Katze, durch das Thermometer Verletzungen entstehen. Im Zweifelsfall lieber vom Tierarzt Fieber messen lassen!

 

zurück  Kratzbaum

Der Kratzbaum ist das wichtigste Möbelstück in einem Katzenhaushalt. Man muss darauf achten, dass er stabil und vor allem kippsicher steht. Fällt eine Katze beim wilden Spiel mit Ihrem Baum um, so wird sie ihn nicht mehr benutzen. Oft wird auch der Fehler gemacht, dass der Kratzbaum in einer abgelegene Ecke des Zimmers aufgestellt wird. Die Katze wird ihn dann in den meisten Fällen nicht akzeptieren. Der Baum sollte am besten an einem Punkt stehen, an dem die Katze während des Tages ständig vorbeiläuft. Sie wird dann automatisch im Vorbeigehen mit Ihrem Körper und vor allem dem Kopf daran reiben und so feine Duftmarken abgeben. Auch wenn sie daran kratzt, sondert sie mit ihren Schweißdrüsen an den Sohlenballen Duftsignale ab. Bei der großen Auswahl an Kratzbäumen in allen Farben kann man sie wunderbar im Wohnraum integrieren.

 

zurück   Puls bei der Katze

Der Normalpuls bei der Katze beträgt 100-140 Pulsschläge pro Minute.
Die Atmung  20-40 mal pro Minute.

 

zurück   Rolligkeit

Unter Rolligkeit versteht man die Brunst der Kätzin. Bei Beginn der Rolligkeit zeigt die Katze ein verstärktes Anlehnungsbedürfnis an Ihren Menschen. Wenn man ihr mit der Hand über den Rücken streichelt, so reckt sie ihr Hinterteil in die Höhe und fängt mit den Hinterbeinen an zu "treteln". Nach einigen Tagen rollt Sie sich dann über den Boden und gibt laute jammernde Schreie von sich. Eine nicht kastrierte Katze wird meist zweimal im Jahr rollig (Frühjahr und Herbst). Wenn die Katze nicht gedeckt wird bleibt sie 7-10 Tage in Liebesstimmung und nicht selten kommt es vor, dass die Katze dann nach ca. 14 Tagen erneut anfängt zu rollen. Wird eine Katze nie in ihrem Leben gedeckt, so können Dauerrolligkeit, Hormonstörungen und eine Gebärmutterentzündung auftreten. Deshalb sollten Katzen (die nicht zur Zucht verwendet werden) unbedingt kastriert werden. Übrigens haben Katzen (im Gegensatz zu Hündinnen) während der Rolligkeit keinen Eisprung und "bluten" deshalb auch nicht. Der Eisprung wird erst mit dem Deckakt des Katers ausgelöst. Aus diesem Grund gibt es bei Katzen auch keine Scheinträchtigkeit.

 

zurück   Schwangerschaft - Darf die Katze bleiben?

Mutterglück und Katzenkraulen müssen sich nicht ausschließen. Die richtigen Hygienemaßnahmen schützen zuverlässig vor Toxoplasmose, Trennung von der Katze hingegen nicht.

Schwangere Frauen trennen sich manchmal schweren Herzens von ihrer Katze, um ihre Nachwuchs nicht durch eine Toxoplasmose-Infektion zu gefährden- oft sogar auf Anraten ihres Arztes, der eigentlich wissen müsste, dass nicht die Katze die Gefahr darstellt. Richtig ist, dass Frauen, die noch nie in ihrem Leben Kontakt zu dem Erreger hatten, ihr Baby verlieren oder mit schweren Missbildungen zur Welt bringen können, wenn sie sich in der Schwangerschaft erstmals mit dem einzelligen Parasiten infizieren. Hauptauslöser der Krankheit sind der Genuss infizierten rohen Fleisches (Hack) und Hantieren in mit Erreger versetzter Gartenerde.

Katzen selbst sind nicht ansteckend, lediglich ihr Kot, sobald er einige Tage alt ist, wird zum Risiko. Wer also im Garten mit Handschuhen arbeitet, die Katzentoilette täglich wechselt oder von der Familie reinigen lässt und auf rohes Fleisch verzichtet, ist sicher.

Und: Mehr als die Hälfte aller Frauen haben sich lange vor der Schwangerschaft schon einmal infiziert, ohne es zu merken. Sie alle sind dann immun. Ob sie bereits Abwehrstoffe gegen Toxoplasmose haben, lässt sich durch einen Bluttest leicht feststellen. Die Katze muss also nicht gehen, wenn ein neues Familienmitglied hinzukommt!

 

zurück  Sinnensleistungen

Heimfindevermögen
Es werden nicht nur optische Reize im Gehirn aufgenommen, sondern auch akustische Signale. Katzen können ein exaktes Hörbild ihrer Umgebung aufnehmen. Katzen die sich verlaufen haben orientieren sich an dem akustisch-optischen Bild, das sie im Gehirn gespeichert haben und ordnen die Geräusche nach Lautstärke, Entfernung und Einfallswinkel zu.

H
ören
Katzen können Töne im Bereich von 50-60 kHz wahrnehmen, wobei der Mensch hingegen nur Signale bis 20 kHz hört. Beim Jagen von Mäusen ist dies ein großer Vorteil, denn Mäuse "verständigen" sich in einem Bereich von 40 kHz. Die Katze hört mit unglaublich scharfen Gehör die Verständigung der Mäuse untereinander ab und kann so ziemlich genau orten, wann welche Maus aus Ihrem Loch kommt.

R
iechen
Der Geruchssinn bei der Katze ist nicht so ausgeprägt wie beim Hund. Er dient hauptsächlich zur Katzenkommunikation und zur täglichen Überprüfung der Duftmarken im Revier. Beim Jagen wird er durch den Tastsinn unterstützt.

S
ehen
Eine Katze sieht 6 mal schärfer als der Mensch und sie kann Farben ausgezeichnet unterscheiden. Sie ist in der Lage auch schwächste Lichtreflexe auszuwerten, da ihr Auge wie die Blendeautomatik einer Kamera funktioniert. Ihre Pupillen lassen nur so wenig Licht auf die Netzhaut fallen, wie zur Ausleuchtung des Bildes benötigt wird:
- bei schwachem Licht sind die Pupillen groß und rund
- bei vollem Sonnenschein können sie sich bis zu einem schmalen Strich verengen.

Tastsinn
Durch die Schnurrhaare ertastet sich die Katze eine Vielzahl von räumlichen Informationen. Es gibt aber auch noch weitere Tasthaare: über den Augen, an den Wangen, am Kinn und an den Vorderpfoten. Schnurrhaare dürfen unter keinen Umständen gestutzt werden! Ohne diese verliert sie in der Dunkelheit schnell die Orientierung.

 

zurück  Trächtigkeit bei der Katze

Katzen tragen in der Regel ihre Welpen 63-65 Tage aus (vom ersten Decktag gerechnet). Schwankungen von einigen Tagen müssen aber nicht zur Beunruhigung führen. Etwa drei Wochen nach dem Deckakt kann man erkennen ob die Katze trächtig ist. Die ansonsten hautfarbenen Zitzen beginnen sich aufzustellen und bekommen eine rosa Färbung. Nach ca. weiteren 10 Tagen kann man schon eine leichte Rundung fühlen. Während der Trächtigkeit sollte man der Katze besonders viele Vitamine und Aufbaustoffe zukommen lassen (z.B. durch Vitaminpasten).

 


 

zurück  Erfolgreiches Suchen - Glückliches Finden

Viele haben davon gehört, oder es gar selbst erlebt: Nachbars Katze kam nicht wieder nach Hause, der Hund eines Freundes verschwand beim Spaziergang plötzlich oder das eigene Tier wurde vermisst. Schlaflose Nächte und tiefe Trauer sind die Folge. Doch groß ist dann die Freude, wenn das verloren geglaubte Tier wieder auftaucht. Manchmal kommen Streuner von alleine zurück. Was aber wenn nicht?
Der Deutsche Tierschutzbund und z.B. auch das Tasso-Haustierregister haben sich etwas tolles einfallen lassen. Wird ein hier registriertes Tier gefunden, genügt ein Anruf bei einer dieser Organisationen und der Halter ist gefunden. Jahr für Jahr können Tausende verloren geglaubter Hausgenossen wieder mit Ihren Besitzern zusammengeführt werden. Der kostenlose Eintrag in die entsprechende Datenbank macht dies möglich. Voraussetzung für die Registrierung ist die individuelle und unveränderliche Kennzeichnung des Tieres mittels Tätowierung oder Mikrochip. Welche Art der Kennzeichnung bei Ihrem Tier geeignet ist, weiss der Tierarzt. Dieser nimmt die Kennzeichnung auch vor. Die Registrierung ist kostenlos und schützt Ihr Tier vor Diebstahl oder Missbrauch und Sie vor dem Verlust. Tierdiebe schrecken vor dem Verkauf registrierter Tiere zurück. Gekennzeichnete Tiere werden von Versuchslaboratorien vom Versuch zurückgestellt. Der Halter kann dort aber nur festgestellt werden, wenn auch die Registrierung erfolgt ist. Schließlich können die Halter tot aufgefundener Tiere ermittelt und über das Schicksal ihres Tieres informiert werden. Nicht ist schrecklicher als die Ungewissheit. Endsprechende Formulare für die Registrierung halten Ihr Tierarzt und das ortsansässige Tierheim für Sie bereit. Ausfüllen und versenden müssen Sie diese allerdings selbst. Dies übernimmt nicht -wie oft vermutet- der Tierarzt (mit wenigen Ausnahmen).

Noch Fragen?  Deutscher Tierschutzbund
Service-Telefonnummer: 01805 / 231414   (0,24 DM pro Minute)
und  Tasso-Haustierregister
und   ifta

 

zurück  Urlaubsratgeber - wichtige Regeln für die Reiseplanung

          Sie wollen Ihr Tier mit in den Urlaub nehmen?       
Dann heisst es ACHTUNG!!
Zum 1. Oktober 2004 haben sich die Reisebestimmungen in der EU geändert
. Genaue Information hierzu erhalten Sie beim Deutschen Tierschutzbund.

Für viele Menschen ist Urlaub die schönste Zeit des Jahres. Und für die Haustiere? Für sie soll es nicht anders sein. Deshalb steht am Anfang die Frage: "Soll ich mein Tier überhaupt mitnehmen oder besser zu Hause lassen?"

Dazu müssen Sie wissen:

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Für Hunde gilt:
Nach Möglichkeit immer mitnehmen!
Denn Hunde wollen am liebsten immer mit Herrchen, Frauchen, den Kindern, mit "Ihren" Menschen zusammen sein. Deshalb sind Hunde eher unkomplizierte Reisebegleiter.

Viele nützliche Informationen, Einreisebestimmungen und Informationen über Reise-Anbieter, die sich über Ihre tierische Begleitung freuen, finden Sie unter:
Mit-Hund-und-Kegel.de

zurück Für Katzen gilt:
Nach Möglichkeit nicht mitnehmen!
Denn Katzen mögen keine langen Fahrten - und schon gar keine Flüge! Sie lassen sich am idealsten zu Hause betreuen. Führt die Reise für längere Zeit an einen ebenfalls vertrauten Ort (z. B. eigenes Ferienhaus) kann die Katze mitgenommen werden.

zurück Für Vögel gilt:
Nach Möglichkeit nicht mitnehmen!
Wenn überhaupt, dann nur auf kurzen Strecken. Denn auf lange Autofahrten, Sommerhitze und ungewohnte Umgebung reagieren Vögel oft mit Kreislaufbeschwerden oder Durchfall. Vögel also bitte zu Hause betreuen lassen oder in liebevolle Pflege geben (mit "Freiflug").

zurück Für Kleintiere gilt:
Nach Möglichkeit nicht mitnehmen!
Für alle Kleintiere wie z.B. Meerschweinchen oder auch Zwergkaninchen ist es besser, zu Hause oder in fachkundiger Pflege betreut zu werden.

Da das Tierheim in erster Linie für in Not geratene Tiere Platz haben muss, kann es nur begrenzt "Urlaubsplätze" vergeben. Deshalb empfiehlt es die Tierbetreuung auf Gegenseitigkeit - "Nimmst Du mein Tier - nehm ich Dein Tier" - oder, wenn jemand durch ein Tier nicht immer gebunden sein will, ist die Aufnahme und vorübergehende Betreuung eines Hundes oder einer Katze oder eines Kleintieres eine willkommene Abwechslung.

Der Tierschutzverein hält für alle interessierten Tierhalter eine handliche Ratgeber-Broschüre bereit. Die Broschüre gibt es kostenlos im Tierheim.

Vom 01.05. bis 15.09. hat der Deutsche Tierschutzbund ein Urlaubs-Beratungs-Telefon eingerichtet. Wer Fragen hat zum Thema "Heimtier und Urlaub" wählt 0228 - 60 496 27

 

zurück  Igel

1. Igel sind geschützte Tiere. Sie zu fangen ist verboten.
2. Igel sind in ihrem Bestand nicht gefährdet.
3. Wann Igel Winterschlaf halten richtet sich nicht nach dem Monat, sondern nach den Außentemperaturen.
4. Das Überwinterungsgewicht ist nicht von so großer Bedeutung wie bisher angenommen.
5. Der Winter dient der natürlichen Auslese und somit der Arterhaltung.
6. Ein kranker oder verletzter Igel gehört zunächst zum Tierarzt.
Igelberatung erhalten Sie beim Bund Naturschutz Tel. 09191 65960 oder unter Tel. 09190 418 (I. Gaffal).
zurück  Feldhasen

1. Feldhasenbabys kommen voll behaart zur Welt. Sie müssen von der Mutter nicht gewärmt werde.
2. Sie sind typische Platzhocker, d.h. sie bleiben an einer Stelle sitzen und warten bis ihre Mutter kommt, um sie zu säugen (2x am Tag).
3. Es ist unnötig, sie künstlich aufzuziehen. Außerdem ist die Handaufzucht wegen des empfindlichen Verdauungstraktes der Tiere nicht einfach.
4. Lassen Sie die Hasenkinder an Ort und Stelle! Die Mutter findet sie!
 
zurück  Hundehaltung im Freien

Wie Hunde im Freien laut Verordnung gehalten werden müssen (Auszüge aus der Tierschutz-Hundeverordnung vom 2. Mai 2oo1)

Wer einen Hund im Freien hält  – so schreibt es die Verordnung über das Halten von Hunden vor – hat dafür zu sorgen, dass dem Hund

    1. eine Schutzhütte, die den Anforderungen entspricht, und

    2. außerhalb der Schutzhütte ein witterungsgeschützter, schattiger Liegeplatz

mit wärmegedämmtem Boden zur Verfügung stehen.

Die Schutzhütte muss aus wärmedämmendem und gesundheitsunschädlichen Material hergestellt und so beschaffen sein, dass der Hund sich daran nicht verletzen und trocken liegen kann. Sie muss so bemessen sein, dass der Hund

-          sich darin verhaltensgerecht bewegen und hinlegen und

-          den Innenraum mit seiner Körperwärme warm halten kann, sofern die Schutzhütte nicht heizbar ist.

Einem Hund ist ausreichend Auslauf im Freien außerhalb eines Zwingers oder einer Anbindehaltung sowie ausreichend Umgang mit der Person, die den Hund hält, betreut oder zu betreuen hat (Betreuungsperson), zu gewähren.

Wer mehrere Hunde auf demselben Grundstück hält, hat sie grundsätzlich in der Gruppe zu halten, sofern andere Rechtsvorschriften dem nicht entgegenstehen. Von der Gruppenhaltung kann abgesehen werden, wenn dies wegen der Art der Verwendung, dem Verhalten oder dem Gesundheitszustand des Hundes erforderlich ist.

 Einem einzeln gehaltenen Hund ist täglich mehrmals die Möglichkeit zum länger dauernden Umgang mit Betreuungspersonen zu gewähren, um das Gemeinschaftsbedürfnis des Hundes zu befriedigen.

 Zwingerhaltung

Ein Hund darf in einem Zwinger nur gehalten werden, der den Anforderungen entspricht. In einem Zwinger muss dem Hund – entsprechend seiner Widerristhöhe - folgende uneingeschränkt nutzbare Bodenfläche zur Verfügung stehen:

        6, 8 oder 1o qm – plus Fläche für die Hütte.

Für jeden weiteren in demselben Zwinger gehaltenen Hund muss zusätzlich die Hälfte der vorgeschriebenen Zwingerfläche zur Verfügung stehen. Mindestens eine Seite des Zwingers muss dem Hund freie Sicht nach außen ermöglichen. Befindet sich der Zwinger in einem Gebäude, muss für den Hund der freie Blick aus dem Gebäude heraus gewährleistet sein.Es ist nicht erlaubt einen Hund in einem Zwinger anzubinden.

Anbindehaltung

Die Anbindung

-  muss an einer Laufvorrichtung, die mindestens sechs Meter lang ist, gleiten können,

- so bemessen sein, dass sie dem Hund einen seitlichen Bewegungsspielraum von   mindestens fünf Metern bietet

- so angebracht sein, dass der Hund unbehindert seine Schutzhütte aufsuchen, liegen und sich umdrehen kann.

Zwingerhaltung.jpg (51807 Byte)

 Sowohl bei Zwingerhaltung als auch bei Anbindehaltung muss der Boden trittsicher und so beschaffen sein, dass er keine Verletzungen oder Schmerzen verursacht und leicht sauber und trocken zu halten ist.

Die Anbindung ist verboten bei einem Hund bis zu einem Alter von zwölf Monaten, einer tragenden Hündin im letzten Drittel der Trächtigkeit, einer säugenden Hündin, einem kranken Hund, wenn ihm dadurch Schmerzen, Leiden oder Schäden zugefügt würden.

 Fütterung und Pflege

Die Betreuungsperson hat dafür zu sorgen, dass dem Hund in seinem gewöhnlichen Aufenthaltsbereich jederzeit Wasser in ausreichender Menge und Qualität zur Verfügung steht. Sie hat den Hund mit artgemäßem Futter in ausreichender Menge und Qualität zu sorgen.
Der Aufenthaltsbereich des Hundes ist sauber und ungezieferfrei zu halten; Kot isttäglich zu entfernen                                                      

Regelmäßig spricht der Tierschutzverein vor Ort Halter von Hunden an, die diesen Bestimmungen nicht nachkommen. Die Hunde hängen an zu kurzen Ketten, sitzen in verkoteten oft zu kleinen Zwingern, bekommen fast keinen Auslauf. Viele Quälerein, begangen meist aus mangelnder Sensibilität, fehlender Kenntnis der Bestimmungen und Gleichgültigkeit gegenüber dem Tier, das gegen ein Minimum an Kost zwar wachen und bellen, aber ansonsten die Schnauze halten soll!
Besser schafft man sich eine Alarmglocke an, denn ein angebundener oder im Zwinger gehaltener Hund wird kaum einen Einbrecher abhalten. Dies ist nur möglich, wenn sich das Tier auf dem Grundstück oder im Haus frei bewegen kann.

 Der Hund ist ein Meutetier. Er sucht daher Anschluss an seinen Herrn, seine Familie. Wer seinen Hund im Zwinger oder an einer Laufvorrichtung hält, sollte eine solche wenigstens in der Nähe des Hauseingangs anbringen.

Der Hund ist ein Lauftier. Er kann mühelos viele Kilometer zurücklegen. Wie stark das naturgemäße Bewegungsbedürfnis eines Hundes beeinträchtigt ist der lebenslang an die Kette gelegt oder in einem kleinen Zwinger eingesperrt ist, kann sich wohl jeder vorstellen (außer natürlich der Hundehalter, der sich darüber keine Gedanken macht)!.

 Die ausführliche Verordnung über das Halten von Hunden im Freien kann beim Tierschutzverein angefordert werden.

zurück  Vogelgrippe

Liebe Tierfreunde,

nachdem das Influenzavirus H5N1 auch bei Katzen nachgewiesen wurde, macht sich bei Katzenbesitzern, aber auch bei allen anderen Tierhaltern, Verunsicherung und Angst breit. Verängstigte Bürgerinnen und Bürger möchten sich zum eigenen Schutz vor der Krankheit ihrer Tiere entledigen - für die Tierheime eine nicht zu bewältigende Aufgabe.

Es besteht überhaupt kein Grund, Tiere in Tierheimen abzugeben oder die Überlegung anzustellen Tiere einschläfern zu lassen. Das Einschläfern eines gesunden Tieres ohne vernünftigen Grund oder das Aussetzen von Haustieren stellt einen massiven Verstoß gegen das Tierschutzgesetz dar.

Grundsätzlich kann das Zusammenleben mit dem Tier wie gewohnt weitergehen.Tierbesitzer sollten ihre Tiere gut beobachten.Tierhalter, die bei ihren Katzen Grippesymptome feststellen,sollten direkt zum Tierarzt gehen. Auch Katzen fangen sich schnell eine Erkältung ein und es ist nicht angebracht, hinter jedem Schnupfen die Geflügelpest zu vermuten – dies gilt insbesondere für Katzen, die nicht unmittelbar im Umkreis eines Seuchenherdes leben.

In Sperr- und Beobachtungsgebieten sind jeweils die Anordnungen der Behörden zu beachten. Natürlich ist der Freiheitsdrang von Katzen, die an das freie Umherlaufen gewohnt sind, sehr hoch und das Einsperren dieser Tiere ist für Mensch und Tier unter Umständen mit erheblichen Unannehmlichkeiten verbunden. Durch intensive Beschäftigung der Tiere z.B. mit Katzenspielzeug sollte es dennoch möglich sein, diesen begrenzten Zeitraum (3o Tage solange kein neuer Fall von Geflügelpest beim Wildvogel oder in Nutzgeflügelbeständen festgestellt wird) zu überbrücken.
Bei offenen Fragen zu den Maßnahmen raten wir dringend, die zuständige Behörde um Aufklärung zu bitten.

Auch wurden einige Tierschutzvereine bereits aufgefordert frei lebende Katzenbestände, die sie seit Jahren mit Kastrationsprogrammen begleiten, einzufangen. Solche Maßnahmen sind jedoch realistisch kaum durchführbar. Wir meinen, diese Katzen sollten vor Ort weiter versorgt werden. Je besser der physische Zustand der Tiere ist, desto widerstandsfähiger und weniger empfänglich sind sie für Krankheiten. Zudem ist der Jagdtrieb bei satten Katzen weniger ausgeprägt und auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Tiere sich von Aas ernähren sinkt. Es sollten auch diese Katzen gut beobachtet und enger Kontakt mit ihnen vermieden werden.

Ihr Tierschutzverein

 

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