HERZLICH WILLKOMMEN...

... im Forchheimer Tierheim

 

Tierheime leisten Großartiges und sind ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft – und das, obwohl sie vom Staat keine ausreichende, kostendeckende Unterstützung bekommen. Wir fordern den Bund, die Länder und die Kommunen auf, ihre grundgesetzliche Pflicht, Verantwortung für den Schutz der Tiere zu übernehmen, endlich wahrzunehmen. Tierschützer sind keine Bittsteller – sie haben einen Anspruch auf faire Bezahlung der von ihnen für die Gesellschaft erbrachten Leistungen.


Bitte unterstützen Sie unsere Forderung nach einer fairen Bezahlung für unsere Tierheime und geben Sie Ihre Stimme ab! Die Unterschriften werden den Mitgliedern des Parlamentskreises Tierschutz im September 2016 übergeben.
Zur Online-Petition

 

Hilfe für Wildvögel

Jedes Jahr im Frühjahr werden sie uns ins Haus getragen: Jungvögel- noch nicht selbst flugfähig.
Selten findet ein Tierheim die Zeit und hat die Möglichkeiten, sich artgerecht um diese Tiere zu kümmern.
Darüber hinaus benötigt man hierfür eine Menge Fachwissen. Wer sich also dieses aneignen möchte und dafür beobachten möchte, wie so ein süßer Piepmatz flügge wird, der kann uns gerne behilflich sein.

Grundsätzlich gilt:
1. Vögel dürfen von Menschen angefasst werden... Sie werden trotzdem weiter versorgt.
2. Verletzte Vögel: Zum Tierarzt bringen! Dort wird der Finder weiter beraten.
3. Befiederte Jungvögel, auch wenn noch flugunfähig:
Sitzen lassen! Sie stehen mit den Altvögeln in Kontakt und werden versorgt.
Werden sie in Gefahrenzonen gefunden: Zur Seite ins Gebüsch setzen
4. Unbefiederte oder kaum befiederte Vögel (Bauch, Rücken nackt), die außerhalb des Nestes gefunden werden: Sofort wärmen! Anschließend das Nest suchen und wenn möglich wieder ins Nest setzen.
5. Junge Mauersegler und Schwalben, die am Boden gefunden werden, werden nie außerhalb des Nestes gefüttert: Ins Tierheim bringen, oder (außerhalb der Öffnungszeiten) 09191 66368 anrufen.

Infos und Anlaufstellen finden Sie bei der Wildvogelhilfe.

 

Schutz den Wildtieren

Die Brut und Setzzeit hat begonnen

Hunde an die Leine

Die Brut- und Setzzeit vieler heimischer Wildtiere hat begonnen und bis Ende Juli gilt die Anleinpflicht für Hunde in Wald und Flur.
Ob Rehkitz, Junghase, Kiebitz oder Jungfasan, die Natur gleicht im Frühjahr einer einzigen Kinderstube.
In dieser Zeit brauchen die Wildtiere ihre Ruhe und sollten nicht gestört werden. Wiesenbrütende Vogelarten wie Feldlerche, Kiebitz, Braunkehlchen oder der seltene Wachtelkönig richten ihre Kinderstuben auf Wiesen und manchmal auch auf Äckern ein. Bei häufigen Störungen werden die Gelege verlassen.

Es werden daher alle Menschen gebeten, nur öffentliche Wege zu benutzen, Trampelpfade, die abseits der Wege entstanden sind, sollten nicht begangen werden.
Jeder sollte durch umsichtiges Verhalten helfen, dass Wildtiere ohne Störungen ihre Jungen großziehen können.
Jungtiere sollten generell nicht angefasst werden, da Muttertiere sehr empfindlich auf menschliche Gerüche reagieren und ihre eigenen Jungen dann nicht mehr annehmen.

Mit Rücksichtnahme kann ein wertvoller Beitrag zum Erhalt unserer heimischen Tierwelt geleistet werden.

 

Ergebnis der Anhörung im Landtag

Mehr Aufgaben, weniger Geld - Tierheime in Bayern

Der Tierschutzpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Herbert Woerlein, macht sich bei einer Anhörung im Landtag für den bayerischen Tierschutz stark.

"Wie steht es um die bayerischen Tierheimen?", das war die Frage, die am Donnerstag die Abgeordneten des Umwelt und Verbraucherausschusses im Bayerischen Landtag beschäftigte. Dabei wurden sechs Experten sowohl aus dem Tierschutz aber auch von staatlicher und kommunaler Seite befragt. Die Tierschützer berichteten, welche Aufgaben von den Tierheimen übernommen werden, wo sie zukünftig Handlungsbedarf im Bereich Tierschutz sehen und was sie sich von der Staatsregierung erhoffen, um den Tierschutz in Bayern endlich eine starke, einheitliche Basis zu geben.

Darunter war auch Sabina Gassner, die Leiterin des Augsburger Tierheims. Sie berichtete, dass das Augsburger Tierheim gerade einmal mit einer ruinösen Kostendeckung von 20% arbeitet. Der Rest muss mithilfe von Spenden oder aus den gebildeten Rücklagen finanziert werden. Zudem schilderte die Heimleiterin eindrücklich, wie veraltet die Infrastrukturen im Tierheim seien. So müsse man sich entscheiden, ob man warmes Wasser oder die Heizung anstellen möchte.
Bei allen Experten wurde eines deutlich: Für die Arbeit der Tierheime vor Ort ist der Ausnahmezustand der Normalfall. Chronisch klamme Kassen, zu wenig Personal, akute Raumnot und dringender Investitionsbedarf bei maroden Bauten plagen die Tierschützer bei ihrer täglichen Arbeit. Darüber hinaus hörte man bei allen den Wunsch heraus, die Staatsregierung solle endlich mehr Verantwortung übernehmen. Denn die Tierschutzvereine erfüllen vor allem staatliche Aufgaben, was die staatlichen Stellen wiederrum enorm entlastet. "In anderen Bundesländern gibt diesbezüglich bereits tolle Initiativen. So zum Beispiel allgemeine Investitionskostenzuschüsse und Zuschüsse zur Kastration streunender Katzen in Mecklenburg Vorpommern", vergleicht Herbert Woerlein die bundesweite Situation.

Neue gesetzliche Vorgaben, steigende Tierarztkosten, immer mehr abgegebene Exoten und die vermehrte Abgabe kranker Tiere - das sind die steigenden Anforderungen, denen sich die Tierheime heute ausgesetzt sehen. "Auf der anderen Seite werden die Finanzmittel zur Bewältigung dieser Aufgaben immer knapper", kritisiert der Tierschutzexperte Woerlein. In Bayern sind allein die sowieso schon klammen Kommunen für den Tierschutz zuständig. Und auch hier gibt es keine einheitliche Regelung zur Kostendeckung der Unterbringung der Fundtiere in Form einer möglichen Pauschale.

"Wollen wir also in Zukunft die Tierheime in Bayern vor der Schließung bewahren und einen tiergerechten Tierschutz beibehalten, so müssen wir auf der Grundlage der Ergebnisse der heutigen Anhörung den Tierschützern und ihrer Arbeit endlich mehr Wertschätzung entgegenbringen", so Woerlein. Tierschutz dürfe nicht an den Rand unserer Gesellschaft gedrängt werden - der Umgang einer Gesellschaft mit ihren Haustieren sage eben auch viel über die Gesellschaft selber aus. "Die Tierschützer aus Bayern haben viel Hoffnung in diese Anhörung gesteckt, nun dürfen wir diese Hoffnungen nicht enttäuschen und müssen auf dieser Basis weiter für den Tierschutz kämpfen", fasst Herbert Woerlein die Ergebnisse der Anhörung zusammen.

Herbert Woerlein

 

Einkaufen und dabei spenden

Ab 2016 können Sie einkaufen und gleichzeitig an uns spenden, ohne dass Sie das einen einzigen Cent extra kostet.

Einfach reinklicken und beim Einkaufen Gutes tun!

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Viel Spaß beim Einkaufen!

 

Forchheimer Presse unterstützt das Forchheimer Tierheim bei der Vermittlung von Tieren

In regelmäßigen Abständen präsentieren die Nürnberger Nachrichten in Ihrer Forchheimer Onlineausgabe das eine oder andere Tier, das bei uns auf ein neues Zuhause wartet. Wir hoffen, die Chancen auf ein gutes Zuhause damit zu erhöhen. Schauen Sie doch einfach mal rein bei den Nürnberger Nachrichten.

Auch der Fränkische Tag stellt unsere Tiere in der Printausgabe oder im Facebookauftritt der Zeitung vor.
Wir freuen uns über die gute Zusammenarbeit mit der örtlichen Presse und darüber, dass so noch mehr Menschen unsere Schützlinge kennen lernen können.

 

Petition zum Schutz verwilderter Hauskatzen

Seit vielen Jahren engagieren wir uns für verwilderte Hauskatzen. Sie werden von uns eingefangen und dem Tierarzt vorgestellt, der sie versorgt, kastriert und tätowiert. So kann der unkontrollierten Vermehrung und dem damit verbundenen Katzenelend Einhalt geboten werden.
Viele Tierschutzvereine sind mit dieser Aufgabe überfordert. Die Anzahl der verwilderten Hauskatzen nimmt deshalb ständig zu.

Seit März 2010 liegt Frau Bundesministerin Ilse Aigner der Entwurf einer Katzenschutzverordnung vom Deutschen Tierschutzbund vor.
Frau Margit Mayr hat deshalb eine Petition ins Leben gerufen, mit der sie eine derartige Verordnung fordert.
Wer das Elend der verwilderten Hauskatzen eindämmen möchte, kann diese Petition hier unterschreiben.

Näheres über verwilderte Hauskatzen unter Hilfe für verwilderte Hauskatzen.

Zu diesem Thema hat der Deutsche Tierschutzbund eine Pressemeldung herausgegeben. Näheres dazu unter Hilfe für verwilderte Hauskatzen.

 

Pflegestellen für Hunde aus Spanien gesucht

Far from Fear e.V. – Zona de Galgos

Viele Organisationen, die mit Tierheimen oder Tierschutzvereinen im Ausland zusammen arbeiten, suchen immer wieder liebe Menschen, die sich als Pflegestellen anbieten. Schauen Sie doch einfach mal auf der Homepage von far from fear oder bei Galgofreedom. Vielleicht hat ja jemand Spaß daran, einem Galgo, Podengo oder Mischling in ein neues Leben zu verhelfen.
Bei Interesse eine Mail an die entsprechende Organisation senden. Für Galgofredom ist das galga@web.de.

 

Pelz tötet

Früher Pelzmäntel
heute Fellbesatz auf Accessoires und Kleidung

Seit Jahren nehmen Accessoires mit Fellbesatz einen immer breiteren Raum im internationalen Modebild ein. Ob es sich um eine Mütze mit Fellbommel handelt oder um eine Jacke mit Fellkragen – die meisten Menschen gehen davon aus, dass es sich nicht um echtes Tierfell handelt, sondern um ein Kunstprodukt. Je nach Herkunft und Tierart sind Echtfelle allerdings billiger oder zumindest genauso billig zu bekommen wie Kunstfell.

Tierschutzverbände finden weltweit bei Testkäufen immer wieder falsch oder gar nicht deklarierte Produkte mit Echtfell. Die Verbraucher werden getäuscht – zum Teil bewusst, zum Teil auch aus Nachlässigkeit der Hersteller und Händler. Auch anhand der Verarbeitung, Haarlänge oder Färbung, lässt sich nicht mit hundertprozentiger Sicherheit feststellen, ob echtes Fell zum Einsatz kam. Selbst Experten scheitern regelmäßig daran, gefärbte und behandelte Fellprodukte auch Echtheit zu überprüfen
und einer bestimmten Tierart zuzuordnen.

Der Deutsche Tierschutzbund fordert daher dazu auf, keinerlei Kleidungsstücke und Accessoires mit Fellbesatz zu erwerben Seit langem fordert der Verband ein Verbot des sinnlosen Tötens von Chinchillas, Nerzen, Füchsen oder Marderhunden. Die Tiere leiden in kleinen, strukturlosen Käfigen und durch grausame Tötungsmethoden der Pelzindustrie.

Mode wandelt sich – Tierleid nicht!


 

Skrupellose Geschäfte

Der Handel mit Welpen boomt. Sowohl in Deutschland als auch im Ausland werden Hunde unter grausamen Bedingungen in Massenzuchtanlagen und Hinterhöfen "gezüchtet". Aus dem Ausland gelangen sie illegal in den Verkauf nach Deutschland. Allzu groß ist die Versuchung der Welpen-Mafia, schnelles Geld zu machen. Tschechien, Polen, Rumänien, aber auch Belgien und die Niederlande gehören zu den Ländern mit kommerziellen Hundezuchten.

Näheres unter Skrupellose Geschäfte.



 

Sachspenden ans Tierheim

Für unsere Hunde brauchen wir dringend Leinen, Halsbänder und Geschirre in allen Größen.
Ist ihr Welpe seinem Equipment entwachsen, oder haben sie einfach noch eine alte Leine Zuhause rumliegen?
Das Tierheim freut sich über eine solche Sachspende.
Auch Trockenfutter, das Ihr Liebling verschmäht, schmeckt vielleicht einer verwilderten Hauskatze oder den Tierheimhunden in der Ukraine. Da unsere Tierheimtiere ihr Futter gewohnt sind und es gut vertragen, machen wir keine Experimente, sondern geben Futterspenden weiter an andere Not leidende Tiere. Bitte nur unverdorbenes und noch nicht abgelaufenes Futter abgeben.

 

AKTUELLES:
Nächster Tierheimtrödel:
Sa. 04. Juni 2016
ab 13:00 Uhr

ÖFFNUNGSZEITEN:
Montag, Mittwoch, Freitag,
Samstag und Sonntag
von 14.00 - 17.00 Uhr
Gassi gehen:
Montag, Mittwoch, Freitag
und Samstag
von 14.00 - 16.30 Uhr

über Paypal

Einkaufen und Spenden
über www.gooding.de

BANKVERBINDUNG:
Sparkasse Forchheim
IBAN: DE43 7635 1040 0000 0053 97
BIC: BYLADEM1FOR
Volksbank Forchheim
IBAN: DE31 7639 1000 0000 0048 39
BIC: GENODEF1FOH
Verein. Raiffeisenbanken
IBAN: DE15 7706 9461 0000 8091 87
BIC: GENODEF1GBF


Tierheim Forchheim
Zur Staustufe 36
91301 Forchheim
Tel. 0 91 91 / 6 63 68
gegenüber
Autobahnausfahrt
Forchheim Nord

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