HERZLICH WILLKOMMEN...

... im Forchheimer Tierheim

 

Drei Kamerunschafe suchen neue Weide

Diese drei werden gemeinsam in gute Hände abgegeben:
Joe, geb. 2011, männlich, Handaufzucht, handzahm, wegen Kastration keine Schneckenhörner
Emmi, geb. 2011, weiblich, handzahm,
Lilly, geb. 2012, z.t. Handaufzucht, handzahm, Tochter von Emmi
Alle Tiere sind registriert, durchgehend tierärztlich betreut und leben derzeit auf einem Hobby-Bauernhof in Hundshaupten.
Näheres unter 09197 625090 Helmut Pfefferle.



 

Fund-Taube Kim

Kim, eine Kingtaube, wurde in Dobenreuth aufgefunden. Für Infos zu Kim melden Sie sich bitte im Tierheim.

 

Altersruhesitz für zwei Pferde gesucht

Gadist und Waldi konnten von ihrem Besitzer nicht mehr unterhalten werden.
Sie stehen momentan im Reiterhof Gebhard in Kirchehrenbach, wo sich um sie gekümmert wird.

Es sind zwei Warmblüter.
Der Schimmel ca. 18 Jahre und der Fuchs ca. 20 Jahre alt.
Die Pferde sind zusammen aufgewachsen und hängen sehr aneinander.
Beide sind sehr brav und suchen einen gemeinsamen Platz wo sie Ihr Rentnerdasein genießen können.

Altersbedingte Wehwehchen sind vorhanden, aber sie können Ihr Leben noch lange genießen und würden sich freuen einen Platz zu finden wo sie auch noch eine Aufgabe haben und sich liebevoll um sie gekümmert wird.
Sie können noch in jeder Gangart ins Gelände geritten werden. Zusammen sind sie im Gelände sehr brav.
Platzarbeit kennen die Beiden nicht.
Nähere Auskünfte bei Andrea Zimmermann unter 0173 3675526.

 

Jetzt gilt: Hunde an die Leine

Freizeitnutzung von Wiesenbrütergebieten und vor allem freilaufende Hunde erschweren den in Wiesen brütenden Vögeln oft die Jungenaufzucht und führen zu vielen Verlusten. Aufgeschreckte Vögel verlassen oft fluchtartig ihr Nest, und die verlassenen Gelege kühlen aus. Dazu haben Fressfeinde wie Rabenkrähe oder Möwe ein leichtes Spiel, an die normalerweise bewachten Eier oder frisch geschlüpften Küken zu gelangen. Nach dem Schlupf der Jungvögel sind es vor allem freilaufende Hunde, die Jungvogelverluste herbeiführen. Die noch flugunfähigen Wiesenbrüterküken sind jagenden Hunden hilflos ausgeliefert.
Wir bitten daher die Bevölkerung um Rücksichtnahme: Zwischen März und Juli sollten Spaziergänger und Freizeitsportler in Wiesenbrütergebieten die vorhandenen Wege nicht verlassen und ihre Hunde unbedingt angeleint führen.

 

Hilfe für Wildvögel

Grundsätzlich gilt:
1. Vögel dürfen von Menschen angefasst werden... Sie werden trotzdem weiter versorgt.
2. Verletzte Vögel: Zum Tierarzt bringen! Dort wird der Finder weiter beraten.
3. Befiederte Jungvögel, auch wenn noch flugunfähig:
Sitzen lassen! Sie stehen mit den Altvögeln in Kontakt und werden versorgt.
Werden sie in Gefahrenzonen gefunden: Zur Seite ins Gebüsch setzen
4. Unbefiederte oder kaum befiederte Vögel (Bauch, Rücken nackt), die außerhalb des Nestes gefunden werden: Sofort wärmen! Anschließend das Nest suchen und wenn möglich wieder ins Nest setzen.
5. Junge Mauersegler und Schwalben, die am Boden gefunden werden, werden nie außerhalb des Nestes gefüttert: Ins Tierheim bringen, oder, außerhalb der Öffnungszeiten, 09191 66368 anrufen.

Infos und Anlaufstellen finden Sie bei der Wildvogelhilfe.
Hier noch ein interessanter Artikel zum Thema aus der Bayerischen Staatszeitung.

 

Tierschutz-Hundeverordnung

Zur Zeit häufen sich die Anrufe bei uns, weil Hunde bei der derzeitigen Kälte im Freien ausharren müssen. Wir sind dankbar um jeden Tierfreund, der sich darum kümmert, dass die im Freien gehaltenen Hunde nicht leiden müssen. Die Haltung von Hunden im Freien íst in der Tierschutz-Hundeverordnung geregelt, die wir im Downloadbereich zur Verfügung stellen.

 

Tierheime leisten Großartiges und sind ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft – und das, obwohl sie vom Staat keine ausreichende, kostendeckende Unterstützung bekommen. Wir fordern den Bund, die Länder und die Kommunen auf, ihre grundgesetzliche Pflicht, Verantwortung für den Schutz der Tiere zu übernehmen, endlich wahrzunehmen. Tierschützer sind keine Bittsteller – sie haben einen Anspruch auf faire Bezahlung der von ihnen für die Gesellschaft erbrachten Leistungen.


Bitte unterstützen Sie unsere Forderung nach einer fairen Bezahlung für unsere Tierheime und geben Sie Ihre Stimme ab! Die Unterschriften werden den Mitgliedern des Parlamentskreises Tierschutz im September 2016 übergeben.
Zur Online-Petition

 

Einkaufen und dabei spenden

Ab 2016 können Sie einkaufen und gleichzeitig an uns spenden, ohne dass Sie das einen einzigen Cent extra kostet.

Einfach reinklicken und beim Einkaufen Gutes tun!

www.gooding.de

Viel Spaß beim Einkaufen!

 

Forchheimer Presse unterstützt das Forchheimer Tierheim bei der Vermittlung von Tieren

In regelmäßigen Abständen präsentieren die Nürnberger Nachrichten in Ihrer Forchheimer Onlineausgabe das eine oder andere Tier, das bei uns auf ein neues Zuhause wartet. Wir hoffen, die Chancen auf ein gutes Zuhause damit zu erhöhen. Schauen Sie doch einfach mal rein bei den Nürnberger Nachrichten.

Auch der Fränkische Tag stellt unsere Tiere in der Printausgabe oder im Facebookauftritt der Zeitung vor.
Wir freuen uns über die gute Zusammenarbeit mit der örtlichen Presse und darüber, dass so noch mehr Menschen unsere Schützlinge kennen lernen können.

 

Petition zum Schutz verwilderter Hauskatzen

Seit vielen Jahren engagieren wir uns für verwilderte Hauskatzen. Sie werden von uns eingefangen und dem Tierarzt vorgestellt, der sie versorgt, kastriert und tätowiert. So kann der unkontrollierten Vermehrung und dem damit verbundenen Katzenelend Einhalt geboten werden.
Viele Tierschutzvereine sind mit dieser Aufgabe überfordert. Die Anzahl der verwilderten Hauskatzen nimmt deshalb ständig zu.

Seit März 2010 liegt Frau Bundesministerin Ilse Aigner der Entwurf einer Katzenschutzverordnung vom Deutschen Tierschutzbund vor.
Frau Margit Mayr hat deshalb eine Petition ins Leben gerufen, mit der sie eine derartige Verordnung fordert.
Wer das Elend der verwilderten Hauskatzen eindämmen möchte, kann diese Petition hier unterschreiben.

Näheres über verwilderte Hauskatzen unter Hilfe für verwilderte Hauskatzen.

Zu diesem Thema hat der Deutsche Tierschutzbund eine Pressemeldung herausgegeben. Näheres dazu unter Hilfe für verwilderte Hauskatzen.

 

Pflegestellen für Hunde aus Spanien gesucht

Far from Fear e.V. – Zona de Galgos

Viele Organisationen, die mit Tierheimen oder Tierschutzvereinen im Ausland zusammen arbeiten, suchen immer wieder liebe Menschen, die sich als Pflegestellen anbieten. Schauen Sie doch einfach mal auf der Homepage von far from fear oder bei Galgofreedom. Vielleicht hat ja jemand Spaß daran, einem Galgo, Podengo oder Mischling in ein neues Leben zu verhelfen.
Bei Interesse eine Mail an die entsprechende Organisation senden. Für Galgofredom ist das galga@web.de.

 

Pelz tötet

Früher Pelzmäntel
heute Fellbesatz auf Accessoires und Kleidung

Seit Jahren nehmen Accessoires mit Fellbesatz einen immer breiteren Raum im internationalen Modebild ein. Ob es sich um eine Mütze mit Fellbommel handelt oder um eine Jacke mit Fellkragen – die meisten Menschen gehen davon aus, dass es sich nicht um echtes Tierfell handelt, sondern um ein Kunstprodukt. Je nach Herkunft und Tierart sind Echtfelle allerdings billiger oder zumindest genauso billig zu bekommen wie Kunstfell.

Tierschutzverbände finden weltweit bei Testkäufen immer wieder falsch oder gar nicht deklarierte Produkte mit Echtfell. Die Verbraucher werden getäuscht – zum Teil bewusst, zum Teil auch aus Nachlässigkeit der Hersteller und Händler. Auch anhand der Verarbeitung, Haarlänge oder Färbung, lässt sich nicht mit hundertprozentiger Sicherheit feststellen, ob echtes Fell zum Einsatz kam. Selbst Experten scheitern regelmäßig daran, gefärbte und behandelte Fellprodukte auch Echtheit zu überprüfen
und einer bestimmten Tierart zuzuordnen.

Der Deutsche Tierschutzbund fordert daher dazu auf, keinerlei Kleidungsstücke und Accessoires mit Fellbesatz zu erwerben Seit langem fordert der Verband ein Verbot des sinnlosen Tötens von Chinchillas, Nerzen, Füchsen oder Marderhunden. Die Tiere leiden in kleinen, strukturlosen Käfigen und durch grausame Tötungsmethoden der Pelzindustrie.

Mode wandelt sich – Tierleid nicht!


 

Skrupellose Geschäfte

Der Handel mit Welpen boomt. Sowohl in Deutschland als auch im Ausland werden Hunde unter grausamen Bedingungen in Massenzuchtanlagen und Hinterhöfen "gezüchtet". Aus dem Ausland gelangen sie illegal in den Verkauf nach Deutschland. Allzu groß ist die Versuchung der Welpen-Mafia, schnelles Geld zu machen. Tschechien, Polen, Rumänien, aber auch Belgien und die Niederlande gehören zu den Ländern mit kommerziellen Hundezuchten.

Näheres unter Skrupellose Geschäfte.



 

Sachspenden ans Tierheim

Für unsere Hunde brauchen wir dringend Leinen, Halsbänder und Geschirre in allen Größen.
Ist ihr Welpe seinem Equipment entwachsen, oder haben sie einfach noch eine alte Leine Zuhause rumliegen?
Das Tierheim freut sich über eine solche Sachspende.
Auch Trockenfutter, das Ihr Liebling verschmäht, schmeckt vielleicht einer verwilderten Hauskatze oder den Tierheimhunden in der Ukraine. Da unsere Tierheimtiere ihr Futter gewohnt sind und es gut vertragen, machen wir keine Experimente, sondern geben Futterspenden weiter an andere Not leidende Tiere. Bitte nur unverdorbenes und noch nicht abgelaufenes Futter abgeben.

 

AKTUELLES:
Nächster Tierheimtrödel:
Sa. 03. Juni 2017
ab 13:00 Uhr
Im Januar kein Trödel!

ÖFFNUNGSZEITEN:
Montag, Mittwoch, Freitag,
Samstag und Sonntag
von 14.00 - 17.00 Uhr
Gassi gehen:
Montag, Mittwoch, Freitag
und Samstag
von 14.00 - 16.30 Uhr

über Paypal

Einkaufen und Spenden
über www.gooding.de

BANKVERBINDUNG:
Sparkasse Forchheim
IBAN: DE43 7635 1040 0000 0053 97
BIC: BYLADEM1FOR
Volksbank Forchheim
IBAN: DE31 7639 1000 0000 0048 39
BIC: GENODEF1FOH
Verein. Raiffeisenbanken
IBAN: DE15 7706 9461 0000 8091 87
BIC: GENODEF1GBF


Tierheim Forchheim
Zur Staustufe 36
91301 Forchheim
Tel. 0 91 91 / 6 63 68
gegenüber
Autobahnausfahrt
Forchheim Nord

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