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Gemeinsam gegen Katzenleid - Tierschutzvereine senden Notruf an die Politik: „Bundesweite Kastrationspflicht muss kommen!“
Mit dem gemeinsamen Brandbrief machen die Tierschutzvereine auf das wachsende Problem der Straßenkatzen in Deutschland aufmerksam und fordern die Bundesregierung zum politischen Handeln auf. Schätzungsweise mehrere Millionen Straßenkatzen leben hierzulande auf der Straße – sie sind krank, verletzt oder unterernährt. Viele Tierschutzvereine kümmern sich mit großem Einsatz um die Tiere, lassen sie kastrieren und medizinisch versorgen. Doch die stetig wachsende Zahl der Straßenkatzen bringt die Vereine an ihre finanziellen, räumlichen und personellen Grenzen.
Parallel zum Brandbrief rollt der Deutsche Tierschutzbund eine Mitmachaktion für die Bevölkerung aus, bei der eine persönliche Nachricht an die Bundesregierung eingereicht werden kann, siehe www.jetzt-katzen-helfen.de/aktion-gemeinsam-gegen-katzenleid.
Der Deutsche Tierschutzbund informiert im Rahmen seiner aktuellen Kampagne „Jedes Katzenleben zählt“ über das Leid der Millionen Straßenkatzen in Deutschland. Der kürzlich neu aufgelegte „Große Katzenschutzreport“ analysiert die Ursachen des Straßenkatzenelends und zeigt, warum eine bundesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen unzählige Katzenleben retten könnte: www.jetzt-katzen-helfen.de/report

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