Praktische Hilfe

Wer uns tatkräftig unterstützen will, hat viele Möglichkeiten, wie zum Beispiel

"Gassi" gehen

Wenn Sie leider keinen eigenen Hund halten können, haben Sie bei uns die Möglichkeit, einen Hund auszuführen.
Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag: 14:00 bis 16:30 Uhr,
Sonntag ist reiner Vermittlungstag und Gassi gehen nicht möglich.
Dienstag und Donnerstag haben wir geschlossen.

Gassi gehen ist momentan nicht möglich.

Als Pflegestelle

Wir suchen dringend Pflegeeltern für Tiere, deren Psyche unter der Unterbringung im Tierheim leidet oder die besonders aufwendige Pflege bedürfen wie z.B. Katzenwelpen. Besonders während der Urlaubszeit platzt unser Tierheim aus allen Nähten.

Mit Sachspenden

Sie können uns gebrauchte Bettbezüge, Handtücher, Decken und funktionstüchtige Sonnenschirme für die Hunde und Katzen zur Verfügung stellen.
Auch für unseren Flohmarkt benötigen wir immer wieder brauchbare Kleinteile.

Bei unserer Haussammlung

"Sammelwütige", die unser Team bei der jährlich stattfindenden Haussammlung unterstützen, sind herzlich willkommen. Wenn Sie in Ihrer Heimatgemeinde sammeln wollen, sagen Sie uns bitte Bescheid. Sie erhalten von uns eine Sammelliste und wir stellen Ihnen Informationsmaterial zur Verfügung.

Bei der Tierpflege

Momentan arbeiten bei uns vier Teilzeitbeschäftigte. Das Tierheim muss aber täglich mindestens 10 Stunden besetzt sein. Dabei ist vormittags die Anwesenheit von drei, nachmittags von zwei Personen, alleine für die Versorgung der Tiere erforderlich. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen sind daher aus einem Tierheimbetrieb nicht wegzudenken.

Bei der Kontrolle von Tierhaltungen außerhalb des Tierheims und Beratung von Tierhaltern

Hier leisten die Tierschutzvereine den aktivsten Tierschutz außerhalb der Tierheimmauern. Der Tierfreund, der eine Tierhaltung für nicht artgerecht hält, sollte sich mit dem örtlichen Tierschutzverein in Verbindung setzen.

Der Verein hat sachkundige Mitarbeiter, die am ehesten beurteilen können, ob tatsächlich eine Tierquälerei bzw. ein Mangel in der Tierhaltung vorliegt und was schnell und wirksam zum Wohle des betroffenen Tieres zu tun ist.

Können die Mitarbeiter des Tierschutzvereins die Missstände durch ein Gespräch mit dem Tierbesitzer nicht aus der Welt schaffen (keine Abhilfe schaffen), dann müssen die Behörden eingeschaltet werden. Zuständig ist das Veterinäramt. Strafanzeige kann direkt bei der Staatsanwaltschaft, beim Landgericht oder bei der Polizei erstattet werden.